25
Sep
2016

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Gut - Gesichert " !!! ??? !!! "



































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City-Art


































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Ich muss sagen, dass die letzten Beiträge von Steven Hassan in mir ein etwas zwiespältiges Gefühl hervorgerufen haben. Einerseits ist es natürlich gut zu wissen, dass mit diversen Methoden wie Ähnlichkeits-Techniken oder dem sogenannten Parenting, also dem Kopieren von positivem elterlichem Verhalten, professionell versucht werden kann, eine Nähe zu Menschen herzustellen. Diese Nähe wird dann durch Techniken wie die Benutzung von gegensätzlichen Reizen, einem Gebrauch von (visuellen) Double Binds versucht zu festigen, der Adressat in eine Form von Starre, Hilflosigkeit durch die widersprüchlichen Reizsetzungen gebracht. Was die professionell erzeugte Nähe noch intensiviert. Die, und das ist die Botschaft von Steven Hassan, in Wirklichkeit gar nicht vorhanden ist, sondern lediglich zweckdienlich eingesetzt wird. Zweckdienlich eingesetzt wird dort, wo es sich besonders lohnt. Auf dem riesigen Feld der Trauma-Opfer. Zum Beispiel. Der Überlebenden. Es ist gut zu wissen, dass es diese Techniken gibt. Gurus, Scharlatane, Zuhälter und andere benutzen sie zum Füllen ihrer Fischfangbecken. Solch’ ein Fischfangbecken habe ich gestern am Bildschirm gesehen. Eine regelrechte Flut von Frauen in den immer gleichen Posen. Bei Ebay. Mit ganz eindeutiger Botschaft. Fast so eindeutig übrigens wie ein Taxi mit Pascha-Werbung. Für Nicht-Kölner: Das große Bordell an der Hornstraße. Ein Taxi, etwas zerbeult liegend auf dem Kopf. Subbelrather Straße, in der Nähe des Blumenladens, wenn mich nicht alles täuscht. Gegenüber vom Brillen-Laden, Haltestelle Gutenberg-Straße. Verunfallt gestern um 13.20 Uhr. Gesehen im Bild beim Kölner Stadtanzeiger.










Wir sollten nun aber nicht in eine alles abwehrende Haltung verfallen, die wirklich wohltuende menschliche Eigenschaften fast schon zwanghaft grundsätzlich von sich weist. Ich habe es selber erlebt, dass meine Art, den Menschen in die Augen zu schauen, als böser Blick interpretiert wurde. In dem einen oder anderen Fall passt dann der Spruch: Was du nicht willst, dass man dir tu ... Oder: Selber schuld, wer solche merkwürdigen Seminare besucht .... Manchmal handelt es sich auch um die Interpretation unserer Religionen des Pascha-Paradieses: Der böse, böse Blick. Der Hexe, Zauberin. Der Verführerin. Mal eben umgedeutet übrigens auch aus allzu viel Angst vor nährendem liebevollen Verhalten von Müttern. Vätern. Und manchmal auch aus Neid, weil man selber eher die Ausstrahlung eines Eisberges hat.
Ja, ich habe große Augen. Ja, ich empfinde es als eine Form von Respekt, dem anderen beim Reden in die Augen zu sehen. Übrigens auch dann, wenn ich merke, dass mir beispielsweise ein Model den so total seminargeschulten Blick zuwirft. Dann kann ich sogar in den Trance-Blick verfallen, der einkommende Energie in Matsche verwandelt. Und das angefickte Ballerinchen von Zalando lässt dann doch ab vom lächerlichem Gehabe. Wohl auch, weil es merkt, dass da noch mehr Menschen wirklich interessiert ihr Verhalten verfolgen. Was ja eigentlich mich verfolgen wollte. Gelle?! Nun, um noch einmal auf den Anfang zurückzukommen: Es gibt ein ganz einfaches Mittel, um das Echte vom zweckdienlichen Falschen zu trennen: Was folgt auf den ersten Eindruck? Welche Taten folgen den Gesten und den manchmal wirklich warmen Worten?






































24
Sep
2016

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Max Mannheimer - Und Betti




































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Video Steven Hassan - "How to recognize NLP" - "Hypnosis is a tool. Just like any other tool, it can be used to help or harm." Leider gibt es gerade technische Probleme bei dem Versuch, dieses Zitat unter den Pin auf die Pinnwand "Gypsy Soul" zu setzen. Ich bekomme abwechselnd zwei verschiedene Bildschirm-Ansichten mit und ohne Text. Und wie lange dauert es, bis das geteilte Video bei Facebook auch am Bildschirm zu sehen ist? Mal unabhängig davon, dass die Traum-Fabrik wieder am Werke war, ich viel zu früh wach geworden bin, nicht ganz so gute Laune hatte, und hier bei Facebook pausenlos solche Beiträge auftauchen wie die (vermeintliche) Einsamkeit der Whistleblowerin ... über der Ford-Werbung mit einem Van und den zwei jugendlichen Grazien, die laut Text viel Spaß mit ihren Freunden haben und gemeinsam Gas geben? Natürlich beim Autofahren? Geht's denn noch? Oder besser gesagt: Geht's denn wieder? Und nun noch eine kurze Bemerkung dazu, dass mein nackter Fuss in der Küche auf dem dunkelrot aussehenden Sisal-Boden, eigentlich heißt die Farbe aber Aubergine, leider in einen klitzekleinen Glassplitter getreten ist beim Anblick dieses sogenannten Pulled Pork Burger vom Ehrenfelder Streetfood-Markt. Was aber bei der doch zum Glück sehr gemischten Bildschirm-Anzeige von Facebook etwas symbolisch und spiegelbildlich registriert worden war. Nun ja. Es gibt bekanntlich immer Schlimmeres. Ob ich dann demnächst den Splitter dieses merkwürdigen technischen Teils bemerke? Vielleicht sollte ich dann auch so antworten: "Daran kann ich mich nicht erinnern". Ich höre übrigens gerade auf Nachfrage am Telefon, dass Robert in der orangenen Tempo-Packung keinen Glassplitter hatte, die auf dem roten Geschirr-Handtuch liegt. Mir war ja letztens leider während einem dieser Gespräche über deutsch-deutsche Entwicklungen am Stehtisch draußen irgendetwas kleines Scharfes aus so einer Packung an die Nase geraten.







Und nun frühstücke ich in aller Ruhe und erfreue mich am letzten Rest des Blumenstraußes zum Geburtstag. Leider hat auch dieser Strauß nicht so lange gehalten. Ja. Das stimmt. Ich werde dann wohl wieder einen neuen holen. Den Strauß vom vorletzten Geburtstag hatte ich ja umgetauscht und dort dann neben der dank Kreuz in den Beinen nicht ganz so standfesten Verkäuferin den Zwillings-Blumenstrauß betrachtet, der noch im Wasser lag und nicht so vertrocknet aussah wie meiner. Ich habe mir dann im Laden eine Gutschrift geben lassen und vom Kollegen später einen schönen neuen Blumenstrauß bekommen, der sehr lange überlebt hat.





































23
Sep
2016

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Mein Smartphone "geht wieder". Ja, danke der Nachfrage. Falls das gemeint sein sollte vom E-mail-Absender. Allerdings fehlt nach dem angeblichen Backup der gesamte Teil mit der vor einigen Tagen beschriebenen Bemerkung zur Verifizierung des Absenders bei WhatsApp. Beide sind zumindest laut meinem Bildschirm identisch. Inwieweit hier ein Zusammenhang mit dem unvollständigen Backup besteht, und inwieweit die Geräte aus verschiedenen Gründen an andere ausgeliehen werden, kann ich nicht beurteilen. Ich bin nicht die Technikerin. Und ich besitze auch keinen Harem. Ich möchte auch nicht an der Ampel im abgedunkelten Van das Leben der anderen betrachten. Und schicke die Nachhut dann in schwarz-weiss auf dem Fahrrad am Schild mit dem Ja... Son... vorbei. Aber jeder enttarnt sich eben selber, so gut er kann. So. Und nun werde ich den Anblick der eben auf dem neuen Ehrenfelder Freitags-Markt gekauften Speisen in aller Ruhe geniessen. Ja. Ich mag Gurken. Gerne auch Salat. So. Und nun sehen wir uns dann sicher wieder nächsten Freitag am selben Ort auf dem neuen Streetfood-Markt in Köln-Ehrenfeld. Und den Herrn an der Tankstelle neben der Moschee, der das Kleingeld mit Hilfe der Maschine erst mal zählen liess, als ich den Laden betrat, werde ich dann hoffentlich auch wieder dort vorfinden, wo er heute war. Mal sehen, wer dann wessen Maschine per Fern-Wartung bedient. Das Mineralwasser jedenfalls war wirklich gut gekühlt. Davon brauche ich dann nächsten Freitag sicher auch wieder was.







































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Wirklich beeindruckend. Eine kleine Collage vom Harem. Außerdem: Falsch verstandene Lust auf Oldtimer. Wie beispielsweise ein roter Saab, begleitet vom doppelten Knall mit Holland-Rad an der Ampel. Und: Eine kleine Kürbis-Kunde







































22
Sep
2016

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So. Ich mache mir dann mal ein verspätetes Frühstück. Und rauche eine Zigarette. Zu einem leckeren Kaffee. Als Frau mit dem halben Faulheits-Gen bin ich halt wieder sehr spät aufgestanden. Die Nacht am PC war einfach so lang. Morgen ist dann wieder Markttag. Genau wie am Samstag auch. Mal sehen, ob der Stand mit den getrockneten Kürbiskernen wieder anwesend ist. Ja, Ladies. And Gentlemen. So ist das. Wer Kaffee mit anderem Inhalt, beispielsweise mit abtreibendem Inhalt, an vollkommen friedliche MarktbesucherInnen verteilt, muss sich dann natürlich nicht wundern, wenn er tatsächlich trockengelegt wird. Und nun wünsche ich allen noch einen schönen Herbst-Anfang.






































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Jede Menge Arbeit natürlich auch dort, wo man mit seinem kleinen Kind in meiner Begleitung im Möbelhaus die riesige Rutsche benutzt. Gekleidet mit einem bunten Strick-Strumpf voll von Löchern.




Update: Und es erscheint am Bildschirm: Es ist ein Fehler aufgetreten. X. Keine Aktualisierung möglich.
Macht nix. Noch mal.




Done!



































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Soeben bei Facebook. "Floating Community". Diese Sehnsucht nach viel Feuchtigkeit aber auch. Ein interessanter Beitrag, der doch wieder mal eine gewisse Form von Hilflosigkeit offenbart. Aber warum denn nur? Wie wäre es mit einer entspannten Zigarette? In Richtung der riesigen Türme in der Nachbarschaft?


































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Update: So, Leute, und diese beiden unteren, gleichzeitig im internen Tumblr-Account gesehenen Beiträge, genau übereinander, gebe ich dann frei zur Seminar-Stunde in psychologischer Kriegsführung. Blogger, dieses seit 3 Tagen im internen Account veröffentlichte "Ab dem 29. September" könnte jetzt aber auch mal wieder gelöscht werden. Update: Dieser Beitrag bekam diese Nacht im internen Account eine 8. Yes. Ade zur guten N acht! Mal sehen, wer da wacht. So. Dann werde ich in den nächsten Tagen mal shoppen gehen. Dieses Mal dann auch in den Kaufhof. Zur Feststellung, wer noch nicht mitbekommen hat, dass der Weg von Köln nach Pullach ein anderer ist als der von Köln nach Berlin.
Wir schreiben das Jahr 2016. Und es ist schon ein wenig seltsam, dass aus Holland gestern die Empfehlung eines Umzugs kam. Doch wohl nicht nach Holland. Oder? Die heimlichen Besuche in Abwesenheit der Absenderin hatten bei ihr auch mit einem Sicherheitsschloß nicht aufgehört. Es scheint, dass die international eingesetzte Technik in diesem Fall nun jede Kleinigkeit in Deutschland aufmerksam registriert.
Ich werde die Absenderin fragen, ob sie mir die Erlaubnis gibt, das gesendete Foto zu veröffentlichen. Es handelt sich um ein Bild meiner Großmutter Johanna, Überlebende aus Theresienstadt, Frau eines Polizisten, aus dem Jahr 1966 mit uns beiden im Arm. Ein wunderschönes Foto. Auf den ersten Blick. Auf den zweiten war mir nicht ganz klar, ob ich nicht kotzen oder heulen sollte in Anbetracht der Symbolik, die sich auch den LeserInnen des Blogs bei genauerem Betrachten erschließen wird. Nun denn. Es gibt noch jede Menge Arbeit zu erledigen.








































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Herbst-Tagundnachtgleiche. Heute beginnt der astronomische Herbst.




































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Update: Der Gag mit der Herrentorte. Das Foto wurde gerade bei Pinterest hochgeladen. Als Jugendliche habe ich meine Großmutter bereits ganz plötzlich solch ein Teil bestellen hören. Zu meiner großen Verwunderung. Wie gesagt: Fehlende Informationen waren es damals. Und nun der Beitrag: Och. "Jennifer Klappe". Fuck? Wen? Am besten dich selbst! Nein, heute war der Vogel noch nicht draußen. Stattdessen macht er nur sehr sanft darauf aufmerksam, dass, wer in seinem Rücken versucht, Fische zu fangen ... Aber das ist ja bereits bekannt .. Gelle? So. Söhnle. Zahltag. Nee, ich war das nicht, die dieses Mal ein herz-haftes "Shalömchen" in Richtung der angestrengten Arbeit auf der Wiese im Klingelpützpark gerufen hat. Stuttgarter Reinigungsarbeiten? Untermalt mit der Musik von Depeche Mode? Wie von der Technik vor ein paar Tagen im Speicher bei Facebook vermittelt? Dass ich nicht lache. Gabor, der Zahnarzt und Gynäkologe, brät keine Gänse. Dann bringen sie kein Geld mehr. Wie weit sind denn die Vorbereitungen für den neuen Laden am Eigelstein? Zwei Schaufenster genau gegenüber, die momentan offenbar mit Pack-Papier im Schaufenster konkurrieren wollen? Der ehemalige Zitronen-Laden. Neben dem Özurfali. Und schräg gegenüber der ehemalige Luxus-Imbiss. Auch am Start in anderem Ambiente. Ja. Auch in der Türkei ändern sich gerade die Bedingungen. Auch dort kommt es momentan zu einer Menge Reibereien. Denn das Leben des Brian wird noch mal neu uraufgeführt. Wie vor wenigen Wochen auf der anderen Rhein-Seite bereits besichtigt.





































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Nichts als Theater. Alles nur Theater. Und ganz besonders billig. Heimliches Handfasting? Und Keltische Knoten? Dass ich nicht lache. Abtreibungen? Und unterwegs gezeugte Kinder? Es gibt für alles eine Abrechnung.






































21
Sep
2016

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Wenn Frauen nix mehr einfällt, dann ... ja dann, richtig, gehen sie shoppen. In diesem Fall virtuell. Die guten gebrauchten Teile. Vielleicht noch jemand Lust auf Overalls? Die kann man vielfältig verwenden. In diesem Fall wurde das Teil allerdings etwas bearbeitet. Genauer gesagt: Mit einer umgekippten 5 versehen. Da war nämlich der "Seemannda". Braucht jetzt vielleicht jemand als Antwort einen Range R over? Vielleicht die Dame mit dem "Kuschel"-Look? Ja, die Ko kommt natürlich gerne telefonisch angelockt zum Kuscheln, und sei es, um die Absenderin des Textes in Aktion zu erleben, also die Dame in besonders Blond, die die Lieblingsmarke Rundholz und das Teil in M, stimmt, passt, mit dem Attribut "RIESIG" versehen hat? Und das Lieblingsteil natürlich auch an den Kleiderhaken in Grau-Weissem Ambiente aufgehängt hat? Lady, das fällt langsam in die Kategorie "Phobie". Phobie vor allzu viel Feuchtigkeit. Zum Beispiel. Aber es gibt ja für alles einen Therapeuten. Und die nächste Straßenbahn kommt bestimmt. Viele Grüsse von Laura aus dem tiefen Thal der Blumen. Ohne OB.









By the way: Wenn Adam und Eva sich schon als Hitler und Eva Braun verkleiden, dann sollten sie wenigstens daran denken, dass allzu suizidale Spielchen auf dem Rücken der anderen sehr leicht in absoluten Ernst umschlagen können. Wie uns in der Geschichte sehr eindringlich vor Augen geführt wurde. Nein, Klein Adolf lebte nicht heimlich in Argentinien weiter. Und sammelte auf den Ratten-Wegen neue Rättinnen ein, begleitet von Eva. Die mit der schönen Stimme. Die Rättin. Oder wie heisst noch mal die weibliche Form von Ratte? Günter? Also, ich meine natürlich Günter Grass. Du und dein Fisch. Stimmt's. Der Butt. Beispielsweise. Da gab es doch diese Allianz. Hat nicht der sehr bekannte Kritiker mit den sehr großen Ohren dein Buch damals so sehr zerrissen, dass daraufhin der Umsatz in der Tat in absurde Höhen kletterte? Alles klar? Und ab zum Einsatz in die Berge. War schön da. Nicht wahr? Ja, die Kumpels von Herrn Grass, alte Kameraden und KameradInnen klettern eben auch gerne in den Bergen. Oft begleitet in erstaunlicher Allianz. Und nun noch einen Gruss. Dieses Mal von Raven. Mit Panzer-Glas nicht nur am Arsch. So. Ihr Süssen. SammlerInnen. Und Sam m l er







































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Och. So ein schöner Name. Und mit Sternchen im Ohr? Laura Wasser. Die Anwältin. In Hollywood? Und alles so hübsch geschminkt und dekoriert. An meinem Bildschirm siehe zum Beispiel bei Sekunde 28 dieser schöne Wasserfall-artige rote Pferdeschwanz, gehalten, oder besser umrahmt von einer schlichten schwarz-weissen Haarspange. Es ist hoffentlich überall genügend Ruhe und Zeit zum Betrachten. Am Times Square beispielsweise soll es momentan sehr sehr ruhig sein auch im Straßenverkehr.









































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Siehe Tumblr: So, Leute, und diese beiden unteren, gleichzeitig im internen Account veröffentlichten Beiträge gebe ich dann frei zur Seminar-Stunde in psychologischer Kriegsführung. Blogger, dieses seit 3 Tagen im internen Account veröffentlichte "Ab dem 29. September" könnte jetzt aber auch mal wieder gelöscht werden.





































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Ist das bei so viel Rosa etwa kein Wunder, dass ich eben ein wenig Durchfall bekommen habe? Nein. Keine Sorge. Auch die herzlichen Glückwünsche zum Geburtstag wirken nicht schon wieder Wunder. Ein Spruch, der mich ja in Etappen auch begleitet. Auffallend viele Leute beglückwünschen sich dann wieder mal in meiner Nähe. Genauso herzallerliebst wie das herzallerliebste "Schöne Wochenende". Hoffentlich war es nicht der Lauch im Nudelauflauf mit Gehacktem, der noch ein wenig Nachwirkung zeigt.
Hach ja. "Fuck you, EU." Gelle? Och Facebook. Ganz besonders schlau heute mal wieder. Noch etwas mehr Informationen in Psychologischer Kriegsführung? Eine Verletzung am Fussnagel eines Babies, ja ja, die kulturhistorischen Wurzeln der Babuschka, ungefähr in der Größe des Glassplitters, und dazu die Einblendung eines Kopfes, der fast durch die Öffnung des Panzers nach oben fährt. Darunter die Zahl 2. (Update: Jetzt auf 10. Yepp!) Das Symbol der Panzerung hatten wir bereits. Mehrmals. Siehe das Bild von Camille Claudel. Die Frau, die am Bauch einen Schildkröten-Panzer trägt. Ein wenig Schwindel, Facebook? Yepp. Gestern kurzzeitig nach dem Spuk mit dem Schrank. So. Ich warte dann mal auf mehr. Und gebe Bescheid. Dass hier eben irgendwo am Bildschirm bei Facebook auch das Wort "Regel" auftauchte, muss ich nicht extra erwähnen. Oder? Das wird sonst wirklich langsam langweilig.







































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Das Bild ist wunderschön. Und es hat sich wieder einmal gelohnt, sich mit diesen Dingen, mit diesen Fotos zu befassen. Die Bilder tun der Seele einfach gut. Und vermitteln wieder ein Stück Wurzel. Allerdings spukt es offenbar hier im Haus. Ausschnitt aus einem Teil meiner kurzen Korrespondenz mit Holland:




"Manchmal erinnere ich mich an den Besuch am Waldgrab mit ihr. Sie hat die Bäume gegossen, und sich von ihm verabschiedet. Ich glaube, es war ein kurzes: ...



... Ich glaube es nicht. Hier spukt es gerade;-) Irgendetwas ist gerade im Flur heruntergedonnert. Moment ...



.... Neeeee ..., hier ist ne tolle Technik am Werke. Soeben hat sich vom dreiteiligen braunen Kleiderschrank im Flur die Tür rechts neben dem Spiegel mit einem Krachen aus dem Holz oben gerissen. Auf dem Schafsteppich liegt ein ca 30 cm abgesplittertes Stück Holz."




...
(Zur Frage des dunkelroten Teppichs im Flur)



"JA. Der Teppich war etwas hart und piekste immer so ein bisschen unter den Füssen, wenn man nackt auf ihm lief."



"Zur Wohnung: Einbruch ist auch eine Idee ... Wer sich denn so fotogen findet ... Ansonsten fürchte ich, splittert hier in den nächsten Wochen als Feedback wieder etwas Holz. Was ja sehr lebendes Material ist, welches sich bei Wetter-Wechsel einfach ausdehnt. Und wieder zusammenzieht. Vielleicht ist dieses Überdehnen dem Teil einfach nicht gut bekommen. Tsseee. Hier in Köln passieren aber auch immer wieder seltsame Sachen. Habe am Sonntag wieder mal den Hauptbahnhof besucht. Da ist vielleicht immer ein Verkehr. Ich sag's dir."




... Das Sofa in der Küche habe ich in grün in Erinnerung. Bin mir aber nicht sicher. Und die Lampe? An die Farbe kann ich mich nicht erinnern. Sie stand später neben dem beweglichen Fernseh-Sessel im Wohnzimmer.




"Ist das bei Euch auch so schön da draussen? Herbst-Anfang. Gut. Mein Müdigkeits-Anfall von eben ist fast vorüber. Werde nachher mal an den Eigelstein gehen und einen Kaffee trinken."



































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Herbst-Tagundnachtgleiche
Autumn Equinox - Mabon - Alban Elfed
22. September - 2016 - 16:21 Uhr
































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