16
Mai
2012

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"Am Montag gab das russische Außenministerium bekannt, dass das Kosovo Kämpfer für die syrische Opposition ausbilden wolle. Dabei könnten die Trainingslager der ehemaligen paramilitärischen Organisation UCK genutzt werden, die seinerzeit gegen die jugoslawische Armee gekämpft hatte, hieß es".




















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Angenehm überrascht war ich von der Atmosphäre des Wochenmarkts am Sudermannplatz, Nähe Ebertplatz. Die Preise sind vernünftig, ein Stand für Kräuter und Gewürze ist des öfteren auf diesem Markt. Der Sudermannplatz ist leicht zu finden.




















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Eine Runde voller bezahlter MeinungsmacherInnen und FrontführerInnen in der Multimilliarden-Industrie Medien. Cui bono? Es profitiert wer von einem Fanatismus in unseren Pascha-Paradiesen? Ist das übrigens so gesagt worden? Und wenn ja, wie war das gemeint?
"Es ist Aufgabe der Politik, das Bedrohungsgefühl in der Bevölkerung zu stärken."
Der Kommentator "van Goal" hat offenbar starkes Aufmerksamkeitsbedürfnis. Aber ich wiederhole es gerne noch einmal. Ich sagte vorhin: Als Frauen, die wir kein Kopftuch tragen, sind wir nicht nur Ungläubige, sondern Huren in den Augen der Fanatiker. Wobei Hure ja auch ein stark geprägter Ausdruck von Neid gegenüber Frauen ist, die eine selbstbestimmte Sexualität leben. Es ist eine der Kernfragen in der Demokratie. Wie tolerant ist man gegenüber den Intoleranten?
Manche Kommentatoren arbeiten nicht nur im Sinne historischer Achsen und neuer Fronten, sondern vor allem ganz im Sinne des Kriegsgewinnertums.
























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15
Mai
2012

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Gut gewürzt schmecken sie lecker!
Viel Erfolg!


















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14
Mai
2012

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Foto: Golda Meir




















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Natürlich sind Frauen nicht nur Opfer sondern auch Täterinnen. Und arbeiten zum Beispiel für unsere (Wirtschafts-)Faschisten als Auftrags-Nutte an der langen Leine mit Abfickautomatik. Zuhälter wissen, wie so etwas geht. Männer werden in dem Job natürlich auch eingesetzt. Bei der Stasi waren es die mittlerweile allseits bekannten Romeos, die versuchten, mit ihrem Schwanz als Führungsoffizier zu arbeiten. Was weltweit gerne gemacht wird. Nicht erst seit der deutschen Wiedervereinigung. Gut informierte Männer, die Psychologie studieren, reichen schon heimlich die Visitenkarten von ScientologInnen weiter, die ein wenig mit Salz bestreut wurden von denen, die die Lizenz zum Salzstreuen besitzen. Madame muss ja nicht gleich wissen, dass manches zu bearbeitende Objekt richtig viel Spass beim Anblick ihrer anstrengenden Arbeit hat.
Manche lernen auf Anhieb aus ihren Fehlern. Manche Auftrags-Nutte lernt leider erst nach längerer Zeit durch ein anschauliches Beispiel. Natürlich muss die Demokratie wehrhaft sein. Was auch viele Frauen wissen.





















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13
Mai
2012

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Bangkok
Joe Louis Puppet Theatre
Suan Lum Night Bazaar





















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Einsatz auf dem Mädchenflohmarkt. Und das am hellichten Tag.



















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(Bild)







Hätte ich den Artikel von Herrn Siebeck doch eher gelesen und damit sowohl meine Ahnung als auch meine Abneigung gefüttert. Der Bastkorb ist es!






















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Aufgrund des Textes in einer Mailingliste hier der kurze Hinweis, dass bei Seminaren von Psychokulten mit Absicht eine Stresssituation geschaffen wird, um bei den TeilnehmerInnen eigenes Nachdenken soweit wie möglich zu erschweren, eine gezielte Verunsicherung auszulösen, die Gruppenbindung zu stärken und damit die Indokrinationsbereitschaft für die neuen Lehrinhalte der Gruppe zu erhöhen.
Diese Stress-Situationen werden geschaffen unter anderem durch beschränkte Rückzugsmöglichkeiten, wenig Schlaf und Nahrung beziehungsweise mit diversen Drogen angereicherte Nahrung und Getränke. Den TeilnehmerInnen wird im wahrsten Sinne des Wortes ein rauschhaftes Erlebnis vermittelt. Leider allzu oft ohne Einwilligung.






















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12
Mai
2012

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Was bitte versteht der Autor unter "Ungehorsam"?
Fachportal Bildung und seelische Gesundheit: "Am beunruhigendsten war indes der Befund, dass Krippenbetreuung sich unabhängig von sämtlichen anderen Messfaktoren negativ auf die sozioemotionalen Kompetenzen der Kinder auswirkt. Je mehr Zeit kumulativ Kinder in einer Einrichtung verbrachten, desto stärker zeigten sie später dissoziales Verhalten wie Streiten, Kämpfen, Sachbeschädigungen, Prahlen, Lügen, Schikanieren, Gemeinheiten begehen, Grausamkeit, Ungehorsam oder häufiges Schreien. Unter den ganztags betreuten Kindern zeigte ein Viertel im Alter von vier Jahren Problemverhalten, das dem klinischen Risikobereich zugeordnet werden muss. Später konnten bei den inzwischen 15 Jahre alten Jugendlichen signifikante Auffälligkeiten festgestellt werden, unter anderem Tabak- und Alkoholkonsum, Rauschgiftgebrauch, Diebstahl und Vandalismus. Noch ein weiteres, ebenfalls unerwartetes Ergebnis kristallisierte sich heraus: Die Verhaltensauffälligkeiten waren weitgehend unabhängig von der Qualität der Betreuung. Kinder, die sehr gute Einrichtungen besuchten, verhielten sich fast ebenso auffällig wie Kinder, die in Einrichtungen minderer Qualität betreut wurden. Grundsätzlich zeigte sich aber, dass das Erziehungsverhalten der Eltern einen deutlich stärkeren Einfluss auf die Entwicklung ausübt als die Betreuungseinrichtungen.
Die Autoren der NICHD-Studie leiteten aus diesen Ergebnissen zahlreiche Empfehlungen ab. Kurz gefasst lauten diese: Die Qualität der Betreuung müsse gesteigert werden, die Dauer der Betreuung sei zu reduzieren, während die Eltern in ihrem Erziehungsauftrag gestärkt werden müssten. In den Vereinigten Staaten hat sich allenfalls des ersten Punktes angenommen. In Deutschland wiederum sind die Politiker auf dem besten Weg, die erste und dritte Empfehlung nicht ernst zu nehmen und die zweite Empfehlung – die Verringerung der Betreuungsdauer – in ihr Gegenteil zu verkehren.







Warum dieses Vorgehen mehr als bedenklich ist, zeigen wissenschaftliche Daten, die in den letzten zehn Jahren erhoben wurden. Sie belegen, dass es sich bei den Verhaltensauffälligkeiten, die die NICHD-Studie registriert wurden, nur um die sprichwörtliche Spitze des Eisbergs handelt. Dank einer neuen Technik konnten Wissenschaftler in den Vereinigten Staaten Ende der neunziger bei Kleinkindern in ganztägiger Betreuung in zwei Daycare Centers erstmals das Tagesprofil des wichtigsten Stresshormons Cortisol bestimmten. Entgegen dem normalen Verlauf im Kreis der Familie - hoher Wert am Morgen und kontinuierlicher Abfall zum Abend hin - stieg die Ausschüttung des Stresshormons während der ganztägigen Betreuung im Verlauf des Tages an – ein untrügliches Zeichen einer erheblichen chronischen Stressbelastung. In der ersten Einrichtung, deren Betreuungsqualität als gehoben gelten konnte, zeigten fast alle Kinder diesen auffälligen Verlauf. In der zweiten Einrichtung mit sehr hoher Betreuungsqualität standen am Abend immerhin noch fast drei Viertel der Kinder unter abnormem Stress. Eine Metaanalyse einer niederländischen Wissenschaftlerin, die neun ähnliche Folgestudien auswertete, hat diese Ergebnisse bestätigt. Somit muss als gesichert gelten, dass besorgniserregende Veränderungen des Cortisolprofils vor allem bei außerfamiliärer Betreuung von Kleinkindern auftreten, und das selbst bei qualitativ sehr guter Betreuung." (via)







"Unser Bildungssystem krankt zunehmend an seiner Überwältigung durch die Effizienzforderungen einer kapitalistischen Leistungsgesellschaft. Bildung muss mehr sein als Vorbereitung auf den Arbeitsmarkt. Selbst der höchstrangig besetzte Aktionsrat Bildung beschreibt mittlerweile die „Gefahr einer `Überkognitivierung´ und der Ignoranz gegenüber humanen Bildungswerten“.
Das Bildungssystem gerät dabei zunehmend auch in den Fokus der Medizin: Bildung kann krank machen. Übersteigerte Anforderungen an zeitliche Verfügbarkeit, Verlust von Familien- und Freizeit, Überfrachtung von Lehrplänen, Leistungsdruck, mangelhafte Ausstattung der Bildungsinstitutionen, primäre Sozialisation in peer groups, all dies fördert stressassoziierte Krankheitsbilder, u.a. sozioemotionale Störungen, Angststörungen, Depression. Hat sich die Medizin, speziell die Neurowissenschaften, bisher vor allem um Aspekte der Lernphysiologie gekümmert, so muss sie sich jetzt zunehmend auch mit den negativen seelischen Folgen eines entgleisenden Bildungssystems auseinandersetzen.







Am dramatischsten zeigt sich dies derzeit im Bereich der sogenannten frühkindlichen Bildung. Befeuert von den Renditeberechnungen des Ökonomen und Nobelpreisträgers James Heckman findet aktuell eine starke Expansion frühkindlicher Gruppenbetreuung statt. Aktuelle Studien zeigen, dass hierdurch massive chronische Stressbelastungen in hochsensiblen Phasen der frühen Hirnentwicklung ausgelöst werden, deren erhebliche Risiken für die langfristige seelische Gesundheit derzeit in Grundzügen sichtbar werden.
Unsere Bildungspolitik ist, wie viele andere Politikfelder, nicht hinreichend auf Nachhaltigkeit ausgelegt. Wir brauchen dringend eine stärkere Berücksichtigung sozioemotionaler Bildungsziele. Die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts werden wir nicht mit leistungsoptimierten, aber instabilen Persönlichkeiten bewältigen können. Für eine lebenswerte Zukunft müssen wir eine „empathische Zivilisation“ (Jeremy Rifkin) als oberstes Bildungsziel anstreben."






















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Das werden wir dann sehen!


















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Wer macht denn so etwas? In was für einer frauen- und kinderfeindlichen Welt leben wir hier? Und was ist in Köln und Umgebung los? Bei manchen würden tatkräftige Menschen wahrscheinlich einfach die gut geschulte Mannschaft mit Baseballschlägern losschicken. Ebenso bietet sich das an bei Leuten, die andere mit den Mitteln der professionellen Zersetzung bearbeiten wollen. So wird zum Beispiel über die Kinder versucht Druck auszuüben, weil die Erwachsenen Mittel und Methoden des Rechtsextremismus und autoritärer Psychogruppen aufdecken, die andere Gruppen unterlaufen. Oder versuchen zu unterlaufen und sich als falsche FrontführerInnen an die Spitze einer Bewegung setzen. Viele Methoden sind absichtlich verwirrend, kaum bis gar nicht justiziabel. Das helfen aussergerichtliche Lösungen. Und Protokolle. So wie der Bericht "Schule der Zukunft" über die reformpädagogisch blinkende Kölner Grundschule meiner Tochter, der Bericht auch über die Einschüchterungsversuche gegen Eltern spricht Bände. Genau wie Aussagen von Eltern, die ihre Kinder von der Schule abmeldeten. So sagte mir eine ehemalige Ballett-Tänzerin aus Polen, das Verhalten im Elterngespräch sei ihr bekannt vorgekommen, ihr Ex-Mann sei Scientologe gewesen. Mittel und Methoden autoritärer Gruppen auf der ganzen Welt gleichen sich eben. Der Bericht steht seit Jahren für alle lesbar im Internet, ich habe damals unter anderem einen Rundbrief an die Eltern verschickt und auf mein Fachgebiet als Politologin hingewiesen. Ich kann mich noch gut an die Aussage einer Frau am Telefon erinnern, die die Methoden auch sehr merkwürdig fand, und plötzlich bei einem Elterngespräch erfahren durfte, ihr kleiner Sechsjähriger belästige die Erzieherinnen. Sexuell.
Wie weit sind eigentlich die Pläne für das 70-Millionen-Europrojekt im Klingelpützpark gediehen? Wird diese Grundschule wie geplant dort miteinziehen? Dorthin, wo leider die leistungsstarke Grundschule für Kinder aller Nationen schliessen musste, weil irgendwie keine Anmeldungen mehr da waren?






















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2009: "Den Angaben zufolge erwarb die CIA die Reitschule bei Antivilai 20 Kilometer nordöstlich von Vilnius im März 2004 über ihre Scheinfirma Elite LLC. Im selben Monat wurde Litauen in die NATO aufgenommen. Die CIA ließ vorfabrizierte Betonelemente und einen Stromgenerator einfliegen und baute die Gebäude in ein modernes Gefängnis um. In den Einzelzellen, die im Abstand von eineinhalb Meter in den Reitstall gestellt wurden, hielt die CIA bis zu acht Verdächtige gleichzeitig fest.
Die Regierung in Vilnius habe im Jahr 2002 im Anschluss an einen Besuch von US-Präsident George W. Bush als Entgegenkommen für die Unterstützung der USA beim NATO-Beitritt Litauens ihr Einverständnis zur Errichtung eines derartigen Geheimgefängnisses in Litauen gegeben. Litauens Präsidentin Dalia Grybauskaite war nicht für eine Stellungnahme zu erreichen."
Seit Oktober ermittelt auch das litauische Parlament in der Angelegenheit.
P.S. "Grybauskaite könnte z. B. auch mal Bradley Manning in den USA besuchen und uns von seinen Haftbedingungen erzählen. Danach könnte sie verlauten lassen, Europas Vertrauen in die USA nehme ab. (Mannings "Verbrechen" war übrigens, die Öffentlichkeit über amerikanische Greueltaten im Irak und Afghanistan aufzuklären.)"























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Es werden gerade russischsprachige Google-Anzeigen eingeblendet. Gruss nach Hannover. Da ist die nächste handfeste Abrechnung erfahrener und geschulter Menschen mit Nazi-Nutten fällig, die hier für Hilfsdienste angeworben wurden. Ausserdem wird das juristische Netzwerk erweitert. Mail:
... Der Verein ist immer noch in Gründung. Aber vielleicht kennen Sie ja bissfeste Anwälte, die einer Politologin mit Recherche-Auftrag zum Thema Beseitigung von Nazi-Nuttentum behilflich sein wollen. Das Honorar dürfte auf Provision an Schmerzensgeld hinauslaufen!





















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Mit Hilfe gegensätzlich gesetzter Reize von Schmerz und Wohlempfinden können Personen manipuliert und dann kontrolliert zu Handlungen geführt werden. Das Erzeugen von Leid und Schmerz in Kombination mit Wohlempfinden ist ein Mittel zur Dissoziation, zur Aufspaltung in Persönlichkeitsanteile, die nicht miteinander verbunden sind. Autoritäre Psychogruppen nutzen diese Persönlichkeitsanteile, sie nehmen sich das an der Person, was sie für eigene Zwecke gebrauchen können, diverse Organisationen schaffen damit willige und allzu oft billige SklavInnen.
Führen und Folgen durch Manipulation? Der Weg hin zu einer reifen (spirituellen) Persönlichkeit ist dieses nicht, ja, er verhindert diese sogar. Der Wunsch, in Ruhe zu einer reifen Persönlichkeit zu werden, bedeutet auch, sich in der eigenen Vielfalt zu akzeptieren, in Liebe andere sein lassen ohne Angst, sie zu verlieren. Eine reife spirituelle Persönlichkeit missbraucht andere nicht, hält Menschen nicht unter Kontrolle, um sie nutzbar zu machen für eigene und fremde Zwecke.
Was und wer aber ist eine missbrauchende Person? Woran erkannt man eine missbrauchende Organisation? Der Einstieg ist niedrigschwellig, mancher Honigtopf wirklich schön gestaltet. Jede und jeder wird dort abgeholt, wo sie und er steht. Ich empfehle bei professionellem Beratungsbedarf dringend, Internet-Angebote sehr zurückhaltend anzunehmen und sich BeraterInnen und ihr Umfeld genau anzusehen anhand von Vorfeld-Informationen. So wird zum Beispiel das Etikett 'Satanismus' missbraucht von religiösen Organisationen, die gerne die lästige Konkurrenz ausschalten möchten. Autoritäre Psychogruppen und Sekten werben mit Sektenberatung. Manche mögen gerne stricken im trauten Kreis. Und TherapeutInnen erweisen sich hin und wieder als Einstiegsdroge. Dann wäre da noch die allzu große Abneigung autoritärer Psychogruppen gegen jedwede Psychiatrie. Besorgte gutmeinende Eltern, Menschen im Übergang, auf der Suche nach Sinn oder in einer Krise, Menschen, die offen sind für neue Erfahrungen, kreative Frauen und Männer sind eben allzu verlockende Zielgruppen, die man als HandlangerInnen gebrauchen und benutzen kann. Da führt nicht nur auf Hexenseminaren schon mal der örtliche Ober-Thetan den Tanz der beschwingten Gemeinde an.
























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Dieses Land braucht billige und willige ArbeitssklavInnen. Politische AktivistInnen müssen daher unter Kontrolle gebracht, der Widerstand gebrochen werden. Reife spirituelle Frauen sind nicht erwünscht. Man fürchtet natürlich den Dolchstoß. Und die hilfreichen Mittel heilkundiger Frauen. Daher werden verschiedene Methoden eingesetzt. Sei es der aktuelle Islamismus und Antisemitismus, fundamentalistische Ideologien aus den braunen Tümpeln und Teichen. Rechte Esoterik. Oder autoritäre Psychogruppen. Und weitere frauenverachtende Spielchen, die Energien ableiten und für eigene Zwecke kanalisieren mit Hilfe eigens darauf abgerichteter Zuhälter.
Beim männlichen Kunden? Ach? Zu feige und verlogen genug, meinen Namen nicht am Telefon zu erwähnen. Der Freitagabend eignet sich eben hervorragend als Auffangbecken für abzuleitende Energien. Es ist ein gut zu nutzender Fangtag für frischen Fisch. Und neue Pferde wollen eingeritten werden für künftige Aufgaben. Da könnten Namen nur verwirren.






Heute ist der 12. Mai. Ein gutes Datum für eine Anti-Alkohol- und Anti-Brustkrebs-Aktion. Eine Antwort auf den Antisemitismus, der immer auch frauenverachtend ist trotz aller ideologischen Tarnung. Eine Antwort auf zumeist verwirrte gestählte Männer mit kampfbereitem Kontrollzwang. Eine Antwort auf den weissen Terror.
In diesem Land werden Auftrags-Nutten auch auf die Nachkommen des Holocaust angesetzt. Mutmasslich ist das jetzt die 4. Generation!
Gerade knapp bei Kasse? Lust auf Neues? Vielleicht ein neuer Job als Auftrags-Nutte und Dienstmädchen für diverse Zwecke? Interesse an einer Schulung als Zersetzerin? Hoffentlich fällt allerdings die Kurseinheit "Kuckuckskinder" nicht wieder ins Wasser. Möchte sich jemand eine Abfickautomatik für fiese Feinde einbauen lassen? Welche Kostüme untermauern die eigene Glaubwürdigkeit?
Am Sonntag kann man zum Beispiel Herrn Zahn im Wahllokal auf dieses Thema ansprechen. Das Risiko des Jobs besteht allerdings unter anderem darin, an die Falschen zu geraten. Dann kann das Spiel sehr unangenehm werden. Es ist genug Salz für alle da!
P.S. Ich lasse JEDEN auffliegen, der unter falscher Flagge in meiner Umgebung oder unter meinem Label segelt.























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